SOMMERSCHULE_2014

Bewerbungsschluss verlegt auf den 20. Mai! Ihre lezte Chance!

 

Zentrum für Kulturgeschichte (Tscheljabinsk, Russland)

in Zusammenarbeit mit der Humboldt-Universität zu Berlin,

der Hochschule für Verwaltung und Wirtschaft des Südlichen Ural,

dem Staatlichen Archiv des Gebiets Tscheljabinsk

und dem Landeskundlichen Museum Tscheljabinsk 

 

veranstalten die

 

Internationale Sommerschule

 Utopische Moderne: Stadt, Staat und Industrie im südlichen Ural, 1890-2010"

 

 

Kursdauer/ Bewerbungsschluss

14 Tage (25. August - 7. September 2014)

Anmeldeschluss: 20. Mai 2014

Anreise der Teilnehmer: 24. August 2014

Abreise der Teilnehmer: 8. September 2014

 

Zielgruppe

Studierende der Neueren und Neusten Geschichte, der Osteuropäischen Geschichte, der Modernen Europäischen Geschichte und der Globalgeschichte; Studierende der Sozialwissenschaften; Studierende der Kulturwissenschaften, Urbanistik und Kunstwissenschaften

 

Voraussetzungen

Voraussetzung für die erfolgreiche Teilnahme an der Sommerschule sind Kenntnisse der russischen Sprache und der deutschen und russischen Geschichte. Ein Teil der angebotenen Veranstaltungen wird auf Deutsch und Englisch ablaufen, die praxisorientierten Veranstaltungen im Archiv und im Museum sowie die Exkursionen werden auf Russisch stattfinden (für die Verständnishilfe werden immer englisch- und deutschsprachige Dozenten zur Verfügung stehen).

 

Bewerbungsunterlagen für Teilnahme

Lebenslauf

Fragebogen (siehe unten)

Kopie des Reisepasses

Exposé des eigenen Projekts (falls das eigene Projekt im Laufe der Sommerschule vorgestellt werden soll)

 

Teilnehmerzahl

Minimum: 10

Maximum: 12

 

Kosten

Die Kosten für die Teilnahme an der Sommerschule belaufen sich auf 601 Euro und decken den Transfer vom Flughafen, Sprachkurse, Vorlesungen, Seminare und Workshops wie auch ein umfassendes Exkursionsprogramm (Stadtführungen, Museen und Gemäldegalerie, thematische Exkursionen), sowie das Übungsbuch und die DVD mit den Materialien der Sommerschule). Diese Summe umfasst nicht die Kosten für die Anreise, Versicherung, Visabeschaffung und Verpflegung.

 

Visum

Die Teilnehmer, die den Auswahlprozess erfolgreich durchlaufen haben, erhalten eine offizielle Einladung, mit der sie ein Visum bei den russischen Vertretungen in Deutschland beantragen können.

 

Unterkunft und Verpflegung

Die Teilnehmer der Sommerschule werden in den russischen Familien untergebracht. Die Verpflegung kann nach eigenem Geschmack organisiert werden. Dafür verfügt die Universität über zahlreiche Cafes und Mensen. Vegetarische Kost ist in jedem Menü vorgesehen. Die täglichen Ausgaben werden maximal 10-15 Euro ausmachen.

 

Veranstaltungssprachen

Russisch, Deutsch, Englisch

 

Beschreibung zum Inhalt und zum Ablauf der Sommerschule

 

Sprachkurs

Ein fortgeschrittener Sprachkurs wird angeboten. Der Fokus des Sprachkurses liegt auf Sprachpraxis und fachgebundener Lexika. Der Sprachunterricht dauert täglich 2-3 Stunden.

 

Fachkurs

Städte können aus Sicht einer kulturhistorisch informierten Geschichtswissenschaft als Orte beschrieben werden, in denen neuartige Lebensstile, innovative Lebensweisen und moderne Praktiken der Vergemeinschaftung mit althergebrachten Vorstellungen vom traditionellen Leben kollidieren. Städte sind - wie der Soziologe Georg Simmel schon am Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts feststellte - Orte der Dynamisierung und Erneuerung der gesellschaftlichen Verhältnisse. Gleichzeitig sind sie Austragungsorte sozialer und politischer Konflikte. Historikern und Soziologen bietet die Untersuchung von Urbanisierungsprozessen Einsichten in die Veränderungen und Verschiebungen gesellschaftlicher Konstellationen, wirtschaftlicher Prozesse und politischer Handlungsbedingungen. Doch im Gegensatz zur ausgereiften theoretischen Forschungsliteratur über Städte als soziale Räume und Orte des gesellschaftlichen Umbruchs, über Industrialisierungsverläufe und Migrationen zwischen Stadt und Land, fehlt es an empirischem Wissen und detaillierten Studien über die spezifischen Verläufe, die die Dynamik und die Besonderheiten der Urbanisierung im „provinziellen" Russland ausmachten.

Im Rahmen der Tscheljabinsker Sommerschule «Utopische Moderne: Stadt, Staat und Industrie im südlichen Ural, 1890-2010» wollen die beteiligten Dozentinnen und Dozenten gemeinsam mit Studierenden aus Russland und anderen Ländern Europas den Versuch unternehmen, ihr theoretisches Vorwissen über Stadtentwicklung, urbane Lebensräume und Stadt-Land-Migrationen auf einen konkreten Gegenstand zu übertragen. Am Beispiel der Stadt Tscheljabinsk und ihres Umlands wird das zentrale Thema der Sommerschule entwickelt: Die Verwandlung eines „Provinznestes" des ausgehenden Zarenreichs in ein gigantisches Industriekonglomerat, das metallurgische Kombinate, leistungsstarke Rüstungsfabriken, Bergbau und Atomenergieerzeugung umfasst. Naturräumliche Bedingungen und privatwirtschaftliche Initiative spielten in diesem Prozess eine ebenso wichtige Rolle wie der Aufbau einer landesweiten Infrastruktur und staatliche Modernisierungsprogramme. Die Sommerschule fragt auf methodisch innovative Art und Weise nach den politischen, wirtschaftlichen und sozialen Prozessen, die zur Entstehung der „sozialistischen Industriestadt" Tscheljabinsk führten, und spiegelt diese Frage in den post-sowjetischen Realitäten des urbanen Lebens im heutigen Russland.

Die Geschichte der Stadt Tscheljabinsk fiel auf engste mit den schubweisen, zentral gelenkten Modernisierungsmaßnahmen des russischen Staates zusammen: 1736 entstand die Festung Tscheljabinsk, die sich von einem Vorposten der Kolonisierung Sibiriens Stück für Stück in eine typische russische Kreisstadt in der Provinz verwandelte. Der Aufschwung von Tscheljabinsk begann mit der Fertigstellung der Transsibirischen Eisenbahn im Jahr 1896, durch die sich die Stadt in einen Knotenpunkt von Wirtschaft und Handel verwandelte. Auch die Stolypinschen Agrarreformen ab 1907 trugen zur dynamischen Wirtschaftsentwicklung in der Ural-Region bei. Doch erst in den Jahren der stalinistischen Industrialisierung wurde Tscheljabinsk zu einem Zentrum der Metallurgie und des Maschinenbaus ausgebaut. In den Jahren des Zweiten Weltkriegs bekam die Stadt eine zentrale Bedeutung als eines der bedeutendsten Rüstungszentren im Hinterland: Tscheljabinsk wurde mit der Produktion des „T-34" zur „Panzerhauptstadt der Sowjetunion" (russ. „Tankograd"). Nach Kriegsende wurde die Rüstungsproduktion weiter verstärkt - die „geschlossene Stadt" Tscheljabinsk war somit einer der zentralen Schauplätze des Kalten Kriegs. Zu einem  der wichtigsten Indizien hierfür gehörte der Ausbau der sowjetischen Atomindustrie mit den  Zentren „Tscheljabinsk-40", „Tscheljabinsk-70" und dem berüchtigten Kombinat „Majak".

Trotz der atemberaubenden Industrieentwicklung blieb die Stadt in den Jahrzehnten nach Kriegsende ein Ort der Gegensätze: Die stalinistischen Prunkbauten mit ihrer sozialistischen „Gartenstadt"-Architektur wurden in der Nachbarschaft von dörflichen Holzhaussiedlungen und Hütten-Vierteln erreichtet, die an vergangene Jahrhunderte erinnerten. Auch die Baracken und Erdhütten aus der Zeit des gewaltigen Industrialisierungsschubs der dreißiger Jahre verschwanden erst allmählich. Während die Nomenklatur des Parteistaats, die Fabrikdirektoren und die intellektuelle Elite sich im Stadtzentrum gut einrichten konnte, wohnten in den Vororten der städtischen Peripherien nicht nur die Fabrikarbeiter mit ihren Familien, sondern es gab auch kompakte Ansiedlungen von Opfern der stalinistischen Repressionspolitik (darunter deportierte Russlanddeutsche). Während in den Vororten Armut, Gewalt und Kriminalität herrschten, entfaltete sich im Zentrum ein reichhaltiges Kulturleben, in dem die zahlreichen städtischen Bildungsinstitutionen eine herausragende Rolle spielten. So verfügte Tscheljabinsk über eine eigenständige und bedeutende Theaterszene, die auf vorrevolutionäre Wurzeln zurückblicken konnte. Aus den genannten Ungleichgewichten und Widersprüchen der sowjetischen Industrialisierung entstanden Probleme, die bis zum heutigen Tag aktuell sind: die Durchmischung von Industriegebieten und Wohngebieten, die hohe Belastung der Umwelt durch Schadstoffe und Industrierückstände und die im Vergleich zur Einwohnerzahl unterentwickelte städtische Nahverkehrsinfrastruktur.

Die spezifische und eigen-artige Struktur des Industriestandorts Tscheljabinsk als Zentrum der Rüstungs- und Atomindustrie formte auch die lokale Identität,  die Mentalität und die Erinnerungskultur der Stadtbevölkerung. Gemeinsam mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern wollen die Veranstalter der Sommerschule die Stadt Tscheljabinsk als dynamischen soziokulturellen, wirtschaftlichen, politischen und ökologischen Raum erkunden und erforschen. Dazu soll das Alltagsleben der Stadt ebenso beobachtet werden wie die Geschichte des Verhältnisses von Staat, Macht und Bevölkerung. Die Vielzahl der vorhandenen sozialhistorischen, kulturhistorischen, ethnographischen und soziologischen Zugänge zur Stadtgeschichte sollen dabei unter den Begriffen „Alltag" und „Erfahrung" gebündelt werden. Dieser Zugang ermöglicht es, unterschiedliche Themenbereiche und Forschungsfelder in einen konzeptuellen Einklang zu bringen: (a) Stadtplanung vs. „Rhythmen" des Alltagslebens, (b) Repräsentation vs. Dekonstruktion des städtischen Raums, (c) Vergemeinschaftung vs. sozialer Konflikt, (d) lokales Wissen vs. zentrale Planung, (e) „Offenheit" vs. „Geschlossenheit" der Stadt.

Die Sommerschule wird aus drei großen thematischen Modulen bestehen, in denen jeweils unterschiedliche Methoden der Vermittlung von Wissen und Arbeitstechniken Verwendung finden:

1.      Utopische Moderne: Urbaner  Wandel im 20. Jahrhundert

Im Einführungsmodul wechseln sich Vorträge und Seminare mit Stadtführungen und Besichtigungen ab. Inhaltlich geht es um die zahlreichen Modernisierungsprojekte des russischen und sowjetischen Staates und ihre Auswirkungen auf den Stadtraum, die lokale Wirtschaft und die Bevölkerung: Der Bau der Transsibirischen Eisenbahn, die Tscheljabinsk zum „Chicago des Urals" machte; die Stadtentwicklung in der Zeit der stalinistischen Industrialisierung, in der die „sozialistische Stadt" entstand; der Ausbau der „sozialistischen Stadt" in den Kriegs- und Nachkriegsjahren. Exkursionen werden die Seminare vertiefen und ergänzen: Gänge durch die „historischen" Stadtviertel des Zentrums mit ihren Holzhäusern aus der vorrevolutionären Zeit,  Besichtigung von „sozialistischen" Wohnvierteln und Industrieanlagen, aber auch von Barackensiedlungen und von Standardneubausiedlungen aus den fünfziger und siebziger Jahren. Zu diesem Programmpunkt gehört eine Exkursion in die nahegelegene Stadt Magnitogorsk, wo der Frankfurter Architekt Ernst May (1886-1970) am Anfang der dreißiger Jahre eine seiner berühmten Planstädte baute.

2.      Eine „geschlossene Stadt": Alltag im Kalten Krieg

Das erste Aufbaumodul beschäftigt sich mit dem Lebensrhythmus und dem Alltagsleben in der „geschlossenen Stadt" Tscheljabinsk zwischen 1945 und 1990. Die Seminare dieses Moduls werden die Alltagsgeschichte behandeln: Zum einen Kontrolle, Disziplinierung und Mobilisierung als wesentliche Herrschaftsinstrumente des sowjetischen Staates und zum anderen die Lebensbedingungen, Familienstrukturen und geistigen Freiräume der Sowjetbürger zwischen „Tauwetter" und „Perestroika". In diesem Teil des Seminars werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer nicht nur das und das Landeskundliche Museum Tscheljabinsk mit seiner interaktiven Ausstellung zum Alltagsleben in der „geschlossenen Stadt" kennen lernen, sondern auch mit der Arbeit des Stadtarchivs und seinen Beständen vertraut gemacht. Im Archiv besteht die Möglichkeit, den sozialistischen Alltag anhand von Archivalien (Verwaltungsunterlagen, Memoiren und Photographien) zu rekonstruieren.

3.      Die „Stadt in der Stadt": Das Eigenleben der sowjetischen Fabriken

Das zweite Aufbaumodul ist dem Thema Fabrikalltag und Arbeiterleben gewidmet. Hier lernen die teilnehmenden Studierenden die sowjetische Fabrik (Kombinat) als spezifische soziale Organisationsform kennen, die nicht nur das Arbeitsleben, sondern auch die Versorgung und die Unterbringung der Arbeiterschaft und des Verwaltungspersonals bis hin zu Kindergartenplätzen und Naherholungsheimen organisierte und damit bestimmte. Teil des Programms sind neben einem Besuch im Museum des Traktorenwerks Tscheljabinsk auch Fabrikbesichtigungen und die Analyse von Zeitzeugeninterviews, die in einer Sammlung des Stadtarchivs vorliegen. Dabei wird die Fabrik als komplexes soziales System mit starken Hierarchien (Direktion, Parteileitung, Abteilungsleiter und Bestarbeiter) im Zentrum stehen. Jede sowjetische Fabrik war eine Sowjetunion im Kleinen: Darum ist eine genaue Kenntnis der Bedingungen und Möglichkeiten, aber auch der Strukturschwächen und Planungsfehler eine der besten Möglichkeiten, die interne Stabilität, aber auch den plötzlichen Zusammenbruch des Sowjetsystems zu verstehen.

 

 

Nach den guten Erfahrungen aus dem Jahr 2012 folgt die Tscheljabinsker Sommerschule dem Primat interaktiver und offener Lehrmethoden. Die Arbeit in Kleingruppen, eigenständige Forschungsvorhaben und individuelle Projekte stehen im Vordergrund und werden von den Veranstalterinnen und Veranstaltern nach Möglichkeit gefördert. Dazu wird die Kooperation zwischen den russischen und den zureisenden Studierenden angeregt und so gut wie möglich unterstützt. Darüber hinaus wird es den Teilnehmerinnen und Teilnehmern ermöglicht, sich mit den Archiven von Tscheljabinsk vertraut zu machen. Gleichermaßen werden sie Bauwerke, Siedlungen, Fabriken und andere materielle Artefakte untersuchen. Am Beginn der Sommerschule werden die Teilnehmer einen umfassenden Reader zu den Themen der Sommerschule erhalten.

In den ersten Tagen der Sommerschule werden die teilnehmenden Studierenden Arbeitsgruppen (mit je drei bis vier Teilnehmenden pro Gruppe) bilden, die gemeinsam ein Forschungsprojekt entwickeln und ihre Ergebnisse am Ende der Sommerschule in einem eintägigen Abschlussworkshop vorstellen. (Alternativ besteht die Möglichkeit, ein individuelles wissenschaftliches Projekt zu bearbeiten, das thematisch in den Rahmen der Sommerschule passt.) Jede Arbeitsgruppe wird einen bestimmten Aspekt der Stadtgeschichte oder eine bestimmte Fragestellung erforschen, in der Tscheljabinsk als Forschungsgegenstand dient. Die Studierenden können dabei auf die reichhaltigen historiographischen Ressourcen (Archive, Museen, Zeitzeugengespräche) zurückgreifen.

Kulturprogramm

In einem umfangreichen kulturellen Rahmenprogramm können die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Sommerschule die Stadt Tscheljabinsk erkunden, ihre verschiedenen Museen besichtigen, einige Nachbarstädte und -dörfer in der Umgebung besuchen und auf einer Exkursion die natürlichen Gegebenheiten des südlichen Ural kennenlernen. Zu den besonderen Höhepunkten im Kulturprogramm gehören die Feierlichkeiten zum „Tag der Stadt", der mit einer Vielzahl kultureller Veranstaltungen (Festumzug, Treffen mit Veteranen, Modeschauen, Konzerte und Feuerwerk) begangen wird. Hier wird es Gelegenheit geben, eine russische Stadtgesellschaft aus der Nähe kennen zu lernen. 

Veranstalter

Das Zentrum für Kulturgeschichte verfügt über viel Erfahrung in der regelmäßigen Durchführung von internationalen wissenschaftlichen Konferenzen in Tscheljabinsk und Moskau, auf denen aktuelle Themen zur russischen Wissenschaft und Gesellschaft diskutiert werden, sowie von Seminaren und Meisterklassen für Studenten. Einige der letzten großen Veranstaltungen in diesem Rahmen waren Konferenzen, die sich mit dem historischen Gedächtnis, der Kriegserfahrung des 20. Jahrhunderts und der Rolle visueller Bilder und Gerüchte in der Neueren und Neusten Geschichte befassten. Diese Foren fanden spürbare Resonanz in den Medien und in der wissenschaftlichen Öffentlichkeit, und ihre Ergebnisse wurden in thematischen Sammelbänden veröffentlicht, die auch Eingang fanden in die größten öffentlichen Büchereien und Universitätsbibliotheken der Welt.

Das Zentrum kann erfolgreiche Projekte aufweisen, die es gemeinsam mit der Humboldt Universität in Berlin, mit dem Deutschen Historischen Institut in Moskau und dem Französisch-Russichen Zentrum der Sozialwissenschaften in Moskau durchführte. Außerdem ist das Zentrum wissenschaftlicher Betreuer einer internationalen Diskussionsplattform, des Internet-Seminars zur russischen Geschichte, das zusammen mit der Universität Basel organisiert wird (www.isem.susu.ac.ru). Das Zentrum fungierte auch schon öfters als aufnehmende Instanz für Stipendiaten der Bosch-Stiftung und des DAADs und betreute wissenschaftliche Forschungsaufenthalte von Spezialisten zur russischen und sowjetischen Geschichte.

 

 Kontakt

Dr. Olga Nikonova

Zentrum für Kulturgeschichte,

Tel. +7 (922)2314892

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Die geplante Sommerschule wird die zweite Veranstaltung dieses Formats sein, die vom Zentrum organisiert wird. Das Programm sowie die Ergebnisse der ersten Sommerschule können auf der Homepage des Zentrums eingesehen werden.

 

Fragebogen

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